Dass ich Pasta vergöttere, sollte mittlerweile klar sein ;) Daher habe ich erneut ein lecker aussehendes Rezept von Token aus ihrem Bento Lunch Blog ausprobiert - dieses Mal Nudeln mit Tomaten-Mozzarella-Sauce!
Es war wirklich supereinfach und absolut fix zubereitet, habe es auch nur minimal abgewandelt. Zutaten für 2 Personen: 250g Pasta 1 Knoblauchzehe, gehackt 1 weiße Zwiebel, gewürfelt 2 EL Tomatenmark 100ml Sahne 1 Kugel Mozzarella Basilikum Zubereitung:
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, derweil Nudeln kochen. Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen. Das Tomatenmark dazugeben und mitbraten.
Die Sahne hinzugeben und kurz eindicken lassen.
Die fertigen Nudeln hinzugeben und ebenfalls ein klein wenig von dem Nudelwasser mit hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Hitze auf niedrig schalten und den klein geschnittenen Mozzarella mit hinzugeben.
Sobald der Mozzarella geschmolzen ist, mit Basilikum würzen. Frischer ist super, ich habe allerdings TK genommen. Fertig :)
Wie alle Rezepte von Token war auch dieses superschnell, supereinfach und superlecker :) Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei, sie hat wirklich eine Menge Rezepte auf ihrem Blog!
Ich liebe Süßkartoffeln über alles! Und gerade jetzt im November bekommt man sie in jedem guten Supermarkt - daher habe ich mich mal an Süßkartoffel-Pommes probiert :) Zutaten für 2 Portionen: 3 Süßkartoffeln Olivenöl Salz Zubereitung:
Die Süßkartoffeln schälen und in Pommes-Form zuschneiden.
Die Süßkartoffel-Pommes auf ein Backblech mit Backpapier anrichten und mit Olivenöl beträufeln. Dann für ca. 20 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Backofen (Umluft) geben.
Mit Salz bestreuen - Fertig :)
Man sollte immer mal wieder während der Backzeit in den Ofen schauen - wie man auf dem Bild sehen kann, sind mir einige Pommes etwas verbrannt. Bei Süßkartoffeln geht das ganz schnell, also ab ca. 15 Minuten sollte man Acht geben.
Zwiebeln und Knoblauch fein hacken und in einer Pfanne mit Olivenöl glasig anbraten. Währenddessen die Nudeln kochen.
Die Dosenchampignons ausdrücken und mit in die Pfanne geben. Ebenfalls leicht anbraten und dann mit Paprikapulver würzen.
Sobald alles zufriedenstellend angebraten ist, die Sahne hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Sobald die Soße schön sämig geworden ist, die Spätzle mit in die Pfanne geben.
Alles schön miteinander vermischen und bei wenig Hitze ein bisschen weiter braten. Sobald alles die gewünschte Konsistenz hat, den Feta zerbröckeln und darüber streuen. Ebenso die TK-Kräuter darüber geben und alles vermengen. Fertig!
Es hat wirklich super geschmeckt und war dabei ganz leicht zu kochen - zudem sind alle Zutaten preiswert und einfach zu bekommen. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die Nudeln auch noch kalt am nächsten Tag gut schmecken - allerdings ist bei uns nichts übrig geblieben um es zu testen ;)
Ich habe mich heute für ein vegetarisches Mittagessen entschieden, und machte für uns Aubergine Szechuan-Style nach einem Rezept von Bento Lunch Blog.
Es war sehr lecker, allerdings war es mir VIEL zu salzig! Falls ihr es nachkochen wollt, würde ich erstmal mit der Hälfte des Salzes anfangen... nachwürzen kann man hinterher immer noch :) Kalt schmeckt das Gericht übrigens wirklich auch sehr lecker, daher perfekt für's Bento!
cookingwithdog ist einer meiner liebsten Youtube-Kochkanäle, und gerne probiere ich ab und an einige der japanischen Spezialitäten aus. So auch heute, da habe ich mich an Oyakodon versucht :) Oyakodon besteht vor allem aus Reis, Huhn, Ei und Zwiebeln, gewürzt mit japanischen Zutaten. Zutaten (für zwei Personen): 100ml Dashi-Brühe 2 tbsp Soyasauce 1 tbsp Sake 1 tbsp Zucker 1 tbsp Mirin 1 Zwiebel 150g Hühnchen 4 Eier etwas japanische Petersilie, allerdings habe ich normale genommen 400g gekochter Stäbchen-Reis Zubereitung:
Das Hühnchen in mundgerechte Stücke schneiden.
Die Zwiebel in Ringe schneiden.
Danach die frische Petersilie in kleine Stückchen zerkleinern.
Die Eier alle in einer kleinen Schüssel aufschlagen und sanft verrühren.
In einer Pfanne die Dashi-Brühe, Sake, Mirin, Zucker und Soyasauce verrühren. Die Zwiebeln hinzufügen. Auf hohe bis mittlere Hitze schalten und den Deckel auf die Pfanne geben. Wenige Minuten lang köcheln lassen.
Nun das Hühnchen hinzufügen und wieder den Deckel auf die Pfanne geben.
Wenn das Huhn fast gar ist, einige Male umrühren, damit die Sauce sich überall gut verteilen kann. Deckel wieder drauf und warten, bis das Hühnchen komplett durch ist.
2/3 der Eimasse gleichmässig über den Pfanneninhalt geben. Zur Not noch etwas verteilen, so lange das Ei noch einigermaßen flüssig ist. Danach den Deckel wieder auf die Pfanne.
Nach einigen Sekunden den Rest der Eimasse in die Pfanne geben. Darauf die Petersilie verteilen. Nun erneut den Deckel auf die Pfanne, einige Sekunden warten - und sobald das Ei nirgends mehr flüssig erscheint, ist das Oyakodon bereit, um auf dem frisch gekochten Reis verteilt zu werden :) Fertig!
Das Video von cookingwithdog mit genaueren Anleitungsschritten könnt ihr hier ansehen:
Ich fand das Gericht wirklich superlecker - meinem Freund allerdings schmeckte es überhaupt nicht. Oyakodon schmeckt sehr süß durch Sake, Mirin und Soyasauce - das und die japanische Brühe ist für den deutschen Gaumen vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, ich selbst allerdings konnte gar nicht genug davon kriegen und habe einfach beide Portionen selbst verdrückt ;)
Eine schöne Möglichkeit, Pasta-Reste von gestern wieder "fit" zu machen, ist die sogenannte Pasta frittata. Das Rezept kenne ich von Lunchinabox.net - und da es Bento Lunch Blog vor kurzem etwas abgewandelt gekocht hat, wollte ich es unbedingt mal wieder machen :)
Zutaten: Pasta von gestern mit Sauce 2-3 Eier (je nach Menge der übriggebliebenen Pasta) 3 Tbsp geriebener Parmesan Salz, Pfeffer zum würzen gehackte Kräuter, z.B. Petersilie Öl zum braten Zubereitung:
Die Eier, den Parmesan und die Gewürze zusammenmischen.
Die übriggebliebene Pasta (hier auf dem Bild mit Bolognesesauce) etwas auflockern...
... und mit der Eimasse vermischen.
Etwas Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und die Pasta-Ei-Masse hineingeben. Nicht umrühren o.Ä.! Nur sofort nach dem Hineingeben wie einen Pfannkuchen gleichmäßig in der Pfanne verteilen, die Hitze auf Mittel runterstellen und so lange braten, bis die Unterseite leicht gebräunt ist.
Sobald braun genug, den Pasta-Ei-Pfannkuchen umdrehen und die übrige Seite ebenso bräunen. Fertig! Ich schneide mir meine Frittata meist wie eine Pizza in Stücke und nehme diese zum Mittagessen mit in die Arbeit :) Je nach Pastasauce schmeckt das auch kalt wirklich lecker!