Sonntag, 14. Oktober 2012

Oyakodon nach cookingwithdog

cookingwithdog ist einer meiner liebsten Youtube-Kochkanäle, und gerne probiere ich ab und an einige der japanischen Spezialitäten aus. So auch heute, da habe ich mich an Oyakodon versucht :) 

Oyakodon besteht vor allem aus Reis, Huhn, Ei und Zwiebeln, gewürzt mit japanischen Zutaten. 

Zutaten (für zwei Personen): 

100ml Dashi-Brühe 
2 tbsp Soyasauce 
1 tbsp Sake 
1 tbsp Zucker 
1 tbsp Mirin 
1 Zwiebel 
150g Hühnchen 
4 Eier 
etwas japanische Petersilie, allerdings habe ich normale genommen 
400g gekochter Stäbchen-Reis 

Zubereitung: 



Das Hühnchen in mundgerechte Stücke schneiden. 


Die Zwiebel in Ringe schneiden. 
Danach die frische Petersilie in kleine Stückchen zerkleinern. 


Die Eier alle in einer kleinen Schüssel aufschlagen und sanft verrühren. 


In einer Pfanne die Dashi-Brühe, Sake, Mirin, Zucker und Soyasauce verrühren. Die Zwiebeln hinzufügen. Auf hohe bis mittlere Hitze schalten und den Deckel auf die Pfanne geben. Wenige Minuten lang köcheln lassen. 


Nun das Hühnchen hinzufügen und wieder den Deckel auf die Pfanne geben. 


Wenn das Huhn fast gar ist, einige Male umrühren, damit die Sauce sich überall gut verteilen kann. Deckel wieder drauf und warten, bis das Hühnchen komplett durch ist. 


2/3 der Eimasse gleichmässig über den Pfanneninhalt geben. Zur Not noch etwas verteilen, so lange das Ei noch einigermaßen flüssig ist. Danach den Deckel wieder auf die Pfanne. 


Nach einigen Sekunden den Rest der Eimasse in die Pfanne geben. Darauf die Petersilie verteilen. Nun erneut den Deckel auf die Pfanne, einige Sekunden warten - und sobald das Ei nirgends mehr flüssig erscheint, ist das Oyakodon bereit, um auf dem frisch gekochten Reis verteilt zu werden :) Fertig! 

Das Video von cookingwithdog mit genaueren Anleitungsschritten könnt ihr hier ansehen: 





Ich fand das Gericht wirklich superlecker - meinem Freund allerdings schmeckte es überhaupt nicht. Oyakodon schmeckt sehr süß durch Sake, Mirin und Soyasauce - das und die japanische Brühe ist für den deutschen Gaumen vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, ich selbst allerdings konnte gar nicht genug davon kriegen und habe einfach beide Portionen selbst verdrückt ;) 

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