Mal wieder ein Bento für die Arbeit - Hühnchen-Klöße mit Schnittlauch, Cherrytomaten und Reis auf Salatbett. Das Rezept für die Chicken Dumplings stammt wieder aus meinem Lieblingskochbuch Yum-Yum Bento Box :)
Für die leckeren Klöße nimmt man eigentlich Hühnerfleisch, das durch den Reißwolf gedreht wurde. Da ich so etwas aber nicht bekommen habe, habe ich die Stückchen einfach sehr klein geschnitten - dadurch wurden die Klöße allerdings nicht wirklich rund. Lecker wars trotzdem ;)
Donnerstag, 27. September 2012
Freitag, 21. September 2012
Teriyaki Fleischbällchen
Heute habe ich mir zum Mittagessen auf Arbeit Teriyaki-Fleischbällchen nach einem Rezept aus Yum Yum Bento Box gemacht. Sie waren unfassbar lecker! Einfach nur noch etwas Reis und evtl. Brokkoli dazu, und man hat das perfekte Essen zum Mitnehmen :)
Zutaten für 2 Portionen (leicht abgeändert):
2 Scheiben Brot
2 tbsp Milch
ca. 500g Rinderhack
ca. 300g Hühnchen oder Pute, ebenfalls gehackt
1 Karotte
1 Zwiebel
1 tsp Salz
1 tsp Pfeffer
1 Ei
Olivenöl
120ml Soyasauce
5 tbsp Zucker
Zubereitung:
Die zwei Brotscheiben möglichst klein reißen und mit der Milch tränken.
Die Karotte in möglichst kleine Würfel schneiden.
Ebenso die Zwiebel kleinschneiden.
Die beiden Fleischsorten durch den Fleischwolf drehen oder in möglichst kleine Stückchen schneiden.
Ein Ei zusammen mit dem Fleisch zu den Brotstücken in eine große Schüssel geben.
Alle Zutaten zusammenkneten und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Fleischmasse in kleine Bällchen formen. Währenddessen das Öl in einer großen, beschichteten Pfanne erhitzen und die Bällchen von allen Seiten anbraten.
Während die Bällchen braten, den Zucker mit der Soyasauce zusammenmischen.
Sobald die Fleischbällchen von allen Seiten gleichmäßig braungebraten sind, die Teriyakisauce mit in die Pfanne geben und weitere 5-10 Minuten unter wenden braten. Ab und an mit einer dünnen Gabel in die Fleischbällchen stechen, um die Sauce ins Fleisch zu lassen. Fertig!
Sowohl warm als auch kalt schmecken diese Fleischbällchen wirklich köstlich!
Zutaten für 2 Portionen (leicht abgeändert):
2 Scheiben Brot
2 tbsp Milch
ca. 500g Rinderhack
ca. 300g Hühnchen oder Pute, ebenfalls gehackt
1 Karotte
1 Zwiebel
1 tsp Salz
1 tsp Pfeffer
1 Ei
Olivenöl
120ml Soyasauce
5 tbsp Zucker
Zubereitung:
Die zwei Brotscheiben möglichst klein reißen und mit der Milch tränken.
Die Karotte in möglichst kleine Würfel schneiden.
Ebenso die Zwiebel kleinschneiden.
Die beiden Fleischsorten durch den Fleischwolf drehen oder in möglichst kleine Stückchen schneiden.
Ein Ei zusammen mit dem Fleisch zu den Brotstücken in eine große Schüssel geben.
Alle Zutaten zusammenkneten und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Fleischmasse in kleine Bällchen formen. Währenddessen das Öl in einer großen, beschichteten Pfanne erhitzen und die Bällchen von allen Seiten anbraten.
Während die Bällchen braten, den Zucker mit der Soyasauce zusammenmischen.
Sobald die Fleischbällchen von allen Seiten gleichmäßig braungebraten sind, die Teriyakisauce mit in die Pfanne geben und weitere 5-10 Minuten unter wenden braten. Ab und an mit einer dünnen Gabel in die Fleischbällchen stechen, um die Sauce ins Fleisch zu lassen. Fertig!
Sowohl warm als auch kalt schmecken diese Fleischbällchen wirklich köstlich!
Montag, 17. September 2012
Bento mit Gyoza und Kartoffelsalat
Heute gab es zu Mittag ein bisschen Resteverwertung von gestern - japanische vegetarische Maultaschen (Gyoza) mit Cherry-Tomate und Kartoffelsalat.
Für den Kartoffelsalat habe ich einfach gekochte, abgekühlte Kartoffeln mit dem Kartoffelstampfer zerdrückt, mit Salz und Pfeffer gewürzt und ein wenig japanische Kewpie-Mayonaise dazugemischt. Supereinfach und superlecker :)
Mittwoch, 12. September 2012
Bento mit Kimchi-Hühnchen und Tamagoyaki mit Karotte
Ein superschnelles, einfaches Mittagessen für die Arbeit: japanisches Omelette (Tamagoyaki) mit Karottenstücken, Brokkoli, Cherry-Tomaten und gebratenem Kimchi-no-moto-Hühnchen.
Kimchi-no-moto, oder auch Kimchee-Base, ist eine flüssige Paste, die in asiatischen Ländern zum würzen von Fleisch verwendet wird. Ich habe mein Hühnchen damit ca. eine Viertelstunde mariniert und es dann in der Pfanne gebraten; früher habe ich es nach dem Marinieren in etwas Mehl gewendet und dann frittiert - ich muss zugeben, dass das etwas besser geschmeckt hat. Ist so natürlich sehr viel fettiger.
Kimchi-no-moto, oder auch Kimchee-Base, ist eine flüssige Paste, die in asiatischen Ländern zum würzen von Fleisch verwendet wird. Ich habe mein Hühnchen damit ca. eine Viertelstunde mariniert und es dann in der Pfanne gebraten; früher habe ich es nach dem Marinieren in etwas Mehl gewendet und dann frittiert - ich muss zugeben, dass das etwas besser geschmeckt hat. Ist so natürlich sehr viel fettiger.
Samstag, 8. September 2012
Pasta mit Hühnchen in Zitronensauce
Ich esse für mein Leben gern Pasta. Und daher probiere ich auch gerne mal beim Kochen etwas neues aus - so wie heute Zitronensauce zu Spaghetti. Es ist ein altes Rezept von meiner Mutter, das ich ein wenig abgewandelt habe.
Zutaten für 2 Portionen:
200g Spaghetti (bzw. Pasta Eurer Wahl)
250g Putenfilet
100g Sahne
1 große Karotte
1 Zwiebel (je nach Größe evtl. eine halbe)
1/2 Zitrone (unbehandelt)
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Zwiebeln werden in kleine Würfelchen geschnitten.
Das Putenfilet in mundgerechte Stücke schneiden.
Die halbe Zitrone waschen, die Schale abreiben.
1-2 EL Olivenöl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen und das Putenfilet anbraten.
Nach einigen Momenten die Zwiebeln zugeben und auf mittlerer Hitze weiterbraten.
Die Karotte schälen und in kleine Stäbchen schneiden.
Sobald die Zwiebeln in der Pfanne glasig geworden sind, die Karottenstäbchen zugeben und mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Sobald das Fleisch in der Pfanne fast fertig ist, die Spaghetti bissfest garen.
Ca. 3 Minuten bevor die Pasta gar ist, die Zutaten in der Pfanne mit der Sahne ablöschen. Die geriebene Zitronen schale und den Saft der halben Zitrone dazu geben.
Die Spaghetti aus dem heißen Wasser sieben und in der Pfanne mit den restlichen Zutaten vermengen.
Auf Tellern anrichten. Fertig!
Ich liebe die Kombination aus Zitronensauce mit Karotten! Das Rezepte könnte ich mir auch gut ohne Fleisch vorstellen.
Zutaten für 2 Portionen:
200g Spaghetti (bzw. Pasta Eurer Wahl)
250g Putenfilet
100g Sahne
1 große Karotte
1 Zwiebel (je nach Größe evtl. eine halbe)
1/2 Zitrone (unbehandelt)
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Zwiebeln werden in kleine Würfelchen geschnitten.
Die halbe Zitrone waschen, die Schale abreiben.
1-2 EL Olivenöl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen und das Putenfilet anbraten.
Nach einigen Momenten die Zwiebeln zugeben und auf mittlerer Hitze weiterbraten.
Die Karotte schälen und in kleine Stäbchen schneiden.
Sobald die Zwiebeln in der Pfanne glasig geworden sind, die Karottenstäbchen zugeben und mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Sobald das Fleisch in der Pfanne fast fertig ist, die Spaghetti bissfest garen.
Ca. 3 Minuten bevor die Pasta gar ist, die Zutaten in der Pfanne mit der Sahne ablöschen. Die geriebene Zitronen schale und den Saft der halben Zitrone dazu geben.
Die Spaghetti aus dem heißen Wasser sieben und in der Pfanne mit den restlichen Zutaten vermengen.
Auf Tellern anrichten. Fertig!
Ich liebe die Kombination aus Zitronensauce mit Karotten! Das Rezepte könnte ich mir auch gut ohne Fleisch vorstellen.
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